Wenn taro mit in den Stall kommen darf, findet er das total toll ![]()
Nur im Stall warten, während ich reite,findet er langweilig. ^^
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Tine.
Ich habe ein sehr kreatives Wochenende hinter mich gebracht.
Aber der Reihe nach:
Am Freitag war ich mit einer Freundin in der Mädchengruppe einer weiteren Freundin eingeladen, da dort gebastelt werden sollte, mit freundlicher Unterstützung einer Bekannten, die viel Schmuck bastelt und ihn über die Internetplattform dawanda.de verkauft. (klick mich!, Facebook)
Und das ist dabei raus gekommen:
An dieser Stelle sei gesagt: wer mir eine Freude machen will, kann mir -neben Wolle- auch gerne Knöpfe überlassen, die nicht mehr gebraucht werden. Ich liebe Knöpfe.
Das wars von den Basteleien der Mädchengruppe, wer Anleitungen haben möchte, möge sich per Mail (steht im Impressum) an mich wenden.
Dann habe ich heute nochmal losgelegt, als angehender Lehrer hat man so viel Kram zum verstauen, und gestern im Ikea sind mir nützliche Dinge hierfür in den Wagen gehüpft:
Außerdem habe ich die perfekte Aufbewahrung für Kreidestücke in einer Tasche gefunden:
Und zu guter Letzt habe ich aus diesem Kram hier
Charlottes Geburtstagsgeschenk gezaubert:
Am liebsten möchte ich es selbst behalten…aber ich habe immer noch Stoffreste, dann kann ich mir auch noch so eines basteln.
Diese Sachen eignen sich so prima als Geschenke!
tine.
Heute mal wieder ein Lebenszeichen von mir, und sogar ein pferdiges!
Ich habe mit Geronimo die Doppellongen-Arbeit begonnen (wer nicht weiss, was das ist, möge bitte Google bemühen, das würde hier den Rahmen sprengen
)
und als wir dann in der Halle mit der schweren Arbeit fertig waren (ich war genauso durchgeschwitzt wie mein Pferd, der schwülen Luft und der unerwartet reichlichen Bewegung wegen), sind wir draussen noch etwas “gefahren” – ohne Kutsche.
Eine Freundin hat unsere ersten Schritte freundlicherweise verfolgt.
Ich möchte sie euch nicht vorenthalten:
ich bin froh, dass ich mich in den Leinen nicht verheddert habe.
Und wenn das jetzt mit jedem Mal besser klappt, kann ich die große Dressur vom Boden aus in Angriff nehmen.
Da ich ja erst dachte, es sei weniger anstrengend als das Reiten, mich aber eines besseren habe belehren lassen und diese Illusion losgelassen habe, kann es nur besser werden. D:
beste und frühlingshafte Grüße aus Kassel,
tine.